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Saugroboter Special

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 23. September 2010

RoboSauger.com der Onlineshop für StabsaugerroboterSaugroboter, Staubsaugerroboter und automatische Staubsauger sind ideale Helfer, wenn es darum geht die lästige Putzarbeit abzuschieben. In den letzten Jahren hat sich auf dem Markt für Saugroboter einiges getan und so gibt es inzwischen recht zuverlässige Modelle, mit denen man automatisiert die ganze Wohnung putzen kann. Dabei erreichen gute Roboter so ziemliche jede Ecke und nehmen einen Grossteil des Schmutzes auf.

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Putzroboter: iRobot Scooba im Test

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 06. August 2010

iRobot ScoobaPutzen ist eine lästige Angelegenheit, die wohl nur Wenige gern machen. Wer es sich leisten kann, engagiert eine Putzfrau, alle anderen müssen zwangsläufig selbst putzen. Aber es gibt eine Alternative: Statt die Arbeit von einer Putzfrau erledigen zu lassen, kann man auch einen Roboter einsetzen. Der iRobot Scooba ist ein vollwertiger Putzroboter, der in diesem Testbericht vorgestellt wird.

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Creative D200 Bluetooth Soundsystem im Test

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 22. Juli 2010

[Trigami-Review]

CreativeWer hört schon gerne Songs über seinen Handylautsprecher? Eben, niemand! Das habe ich mir auch gedacht, als mal wieder eine Anfrage für einen Produkttest kam. In diesem Test geht es um das kabellose Soundsystem Creative D200. Das D200 kann via Bluetooth als Soundsystem für Notebooks, Handys und via Kabel für alle anderen Hifi-Systeme verwendet werden.

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Online Video-Recorder von Save.TV

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 31. Juli 2009

Online Video-Recorder von Save.TVDie Zeiten sind vorbei, in denen man umständlich seinen Video-Recorder programmieren und klobige VHS-Kassetten verstauen musste. Mit einem Online Video-Recorder ist das Aufnehmen von Filmen mittlerweile extrem benutzerfreundlich und vor allem platzsparend geworden. In dieser Review soll der Anbieter Save.TV unter die Lupe genommen werden. Save.TV bietet einen umfassenden Online-Recording-Service, eine einfache Bedienung der Webseite und auch einen kostenlosen Zugang. Zudem gibt es ein Online-Archiv mit vielen Action-, Erotik- und SciFi-Filmen.

Wie funktioniert der Online Video-Recorder?
Save.TV bietet 38 TV-Programme zur Auswahl an. Es sind eigentlich alle gängigen Sender von ARD, ZDF, RTL, ProSieben, Sat.1 über Kabel1, Vox und DSF vertreten. Aus der Programmübersicht kann man sich die aktuellen Filme und Sendungen auswählen und für die Speicherung vormerken. Ist die Sendung fertig aufgenommen, kann sie im Xvid-Format heruntergeladen werden. Xvid wird von allen gängigen Playern unterstützt (VLC, DivX-Player, Windows Media Player 9).

Ein weiterer Pluspunkt des Online-Recorders ist, dass man bis zu 10 Sendungen gleichzeitig aufnehmen kann, das schafft kein Gerät. 😉

Der Vorteil gegenüber einem Fastplattenrecorder liegt darin, dass zum Einen keine Anschaffungskosten anfallen und zum Anderen kein direkter TV-Anschluss vorhanden sein muss.

Welche Features hat das Interface?
Damit man keine Filme, Serien und Shows verpasst, bietet das Interface eine ganze Reihe an nützlichen Suchfunktionen. So steht das TV-Programm für ca. 4 Wochen im Voraus fest. Entweder man bedient die Volltextsuche um bestimmte Sendungen zu finden oder nutzt die Kategorisierung. Diese gliedert sich in Film, Serien, Shows, Sport, Info und Musik. Zu jeder Kategorie werden dann alle Sendungen gelistet, die man dann weiter filtern kann. Bei den Filmen ist die Filterung nach dem Genre möglich. Mit diesen Hilfsfunktionen kann man sehr schnell die guten Filme ausfindig machen und seine privat Videothek erweitern. Auch nützlich ist die Star-Datenbank, mit der man die aktuellen Filme der gelisteten Schauspieler finden kann.

Der Download-Manager
Der Download-Manager bildet eine Schnittstelle vom Online- zum lokalen Videoarchiv. Lässt man ihn im Hintergrund laufen, kann man sich die Zeit sparen, bis die Sendung nach der Aufnahme heruntergeladen werden muss. Mit einer integrierten Medienbibliothek hat man das Archiv im Griff.

Save.TV Download Manager

Bildqualität der Aufnahmen
Ein wichtiger Punkt bei Aufnahmen ist natürlich die Bildqualität. Die Sendungen werden in Xvid-komprimierten AVI-Dateien aufgenommen. So steht eine DVD-Auflösung mit 720×576 Pixeln zur Verfügung und ist deutlich besser als eine herkömmliche Aufnahme. Die Bitrate ist mit rund 1000 Kilobit pro Sekunde ebenfalls recht hoch. Komprimierungsstörungen, wie sie bei Online-Videos auch oft auftreten, sind bei Save.TV eher eine Seltenheit. Von der Qualität her, ist das Angebot wirklich nicht schlecht.

Die Anmeldung bei Save.TV ist kostenlos und man kann direkt nach der Registrierung loslegen. Später hat man noch die Möglichkeit auf eines der Save.TV Premium-Pakete zu wechseln, diese kosten von 4,99 bis 9,99 Euro im Monat.

 

Nützlicher Dualsim-Adapter von Adsim

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 03. März 2009

Dualsim AdapterVor kurzem habe ich einen Dualsim-Adapter von Adsim erhalten. Darunter versteht sich ein kleiner Adapter mit dem man 2 Simkarten gleichzeitig in seinem Handy verwenden kann. Der Adapter bietet einige Anwendungsmöglichkeiten: Mit einer zweiten Sim-Karte lassen sich zum Beispiel die Kosten senken. Neben dem normalen Handyvertrag kann ein günstiger Zweitanbieter gewählt werden. Aber auch eine Trennung von Geschäfts- und Privathandy lässt sich einfach umsetzen. Wo man früher zwei Geräte brauchte, reicht nun ein Dualsim-Adapter. Ebenfalls interessant: Wer neue Bekanntschaften macht und nicht gleich seine Hauptnummer hergeben möchte, kann sich eine günstige Prepaid-Karte anschaffen und dann diese Nummer austauschen.

Und wie funktionierts? Auf dem Adapter ist ein eigener Chipsatz integriert, so kann man im Handy bequem zwischen den beiden Sim-Karten umschalten. Hierbei kann man auch eine zeitgesteuerte automatische Umschaltung einrichten. Wichtig ist vor allem, dass kein Ein- und Ausschalten zum Wechseln der Sim-Karten nötig ist.

Die zentrale Frage die sich mir aber Anfangs stellte: Wie bekomme ich 2 Sim-Karten in einen Adapter? Hierzu gibt es eine ausführliche Einbauanleitung mit Schablonen zum manuellen Anpassen der Sims. Im Prinzip werden die Chips der beiden Sim-Karten herausgelöst und anschließend in den Adapter eingesetzt.

Der Dualsim-Adapter kostet aktuell 39,90 Euro und ist nicht nur für Sparfüchse eine lohnenswerte Investition. Zudem gibt es eine 2jährige Gewährleistung.

 

Dell Inspiron Mini 9 Review

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 14. Oktober 2008

Dell Inspiron Mini 9Nach langer Suche nach einem geeigneten Netbook bin ich bei einem Dell Inspiron Mini hängen geblieben. Der EEE-PC von Asus hat mir optisch schon nicht zugesagt, der MSI Wind war lange Zeit nicht verfügbar und einen baugleichen Akoya aus dem Aldi wollte ich eigentlich nicht. Die Wahl viel daher auf den Kleinsten aus dem Hause Dell.

Der Dell Mini macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Nach dem ersten Einschalten hört man keinen Ton, was daran liegt, dass der Mini ohne Lüfter auskommt und ein Flash-Laufwerk besitzt. Diese Eigenschaft soll auch die Akku-Laufzeit wesentlich verlängern. Nach dem ersten Start, wird man vom Dell/Windows-Setup begrüsst und kann sein Netbook einrichten. Der Wechsel der einzelnen Setup-Seiten kam mir etwas träge vor, ich dachte schon, der Mini wäre generell so langsam. Aber nach dem Setup war von diesen Hängern groß nichts mehr zu spüren. Ich vermute es lag wohl daran, dass während der Konfiguration viel auf die Platte geschrieben wird und die Zugriffsgeschwindigkeit im Vergleich zu normalen Harddiscs etwas langsamer ist.

Fertig eingerichtet wird beim Starten des Betriebssystems viel Zeug geladen. Eine McAfee-Testversion, Dell-Videotools, Google-Desktop etc. Vieles braucht man nicht und so kann die Startzeit nochmals verbessert werden, indem man unnütze Tools deaktiviert.

Das Display ist mit seinen 8,9” zwar kleiner als bei den neueren 10” Netbooks, ansonsten ist es sehr scharf und kontrastreich, für normale Arbeit absolut ausreichend. Die Tastatur ist wohl das grösste Problem bei Netbooks. Es ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig mit den kleinen Tasten klarzukommen. Ein blindes 10-Finger schreiben ist kaum möglich, zumindest mit meinen Händen. Die Umlauttasten sind etwas klein geraten. Die Funktionstasten F1-F10 sind nur über eine Tastenkombination von Fn + X erreichbar. Ich schätze es wird noch ein wenig dauern, bis man darauf fehlerfrei tippen kann.

Der Akku soll laut Hersteller 3 Stunden halten, nach 1,5 Stunden bisheriger Betriebszeit steht er bei 55%, was in etwa den offiziellen Angaben entspricht. Das wars fürs erste mit den Eindrücken von meinem Dell Inspiron Mini.

 

EEE-PC 900 Test Videos

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 15. April 2008

Nachdem Asus vor geraumer Zeit den EEE-PC 900 angekündigt hatte, gibt es nun die ersten Videos, in denen der EEE-PC der 2. Generation vorgestellt wird. Ein größeres Display und mehr Arbeitsspeicher sind die wesentlichen Neuerungen. Aber seht selbst:

Eine weiteres Test-Video gibt es hier: Asus EEE PC 900 Hands On!

Wer jetzt zuschlagen möchte, der muss sich noch ein wenig gedulden. Der EEE-PC 900 soll ab Sommer 2008 für ca. 399 Euro in den Handel kommen. An manchen Stellen wird auch schon über einen Verkaufsstart im Mai gemunkelt.

Weitere Blog-Artikel zum Thema: EEE-PC 900 getestet, Erster EEE-PC 900 Test

 

HP 2133 contra Asus EEE PC

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 09. April 2008

HP 2133Nun will auch HP den Markt der UMPCs erobern. Die ultra mobilen personal Computer erfreuen sich zunehmend wachsender Beliebtheit. Den Anfang machte Asus mit dem EEE PC, der mittlerweile der Primus in diesem Segment sein dürfte. HP zieht nun mit dem HP 2133 nach.

Der Vorteil von beiden Rechner ist wohl, dass sie extrem handlich sind, ideal also für Unterwegs. Aber wer braucht die Dinger wirklich? Zum effizienten Arbeiten ist das Display zu klein und die Leistung zu schwach. Für Pendler sicher ein nettes Teil, aber sonst wohl eher ein nettes Gadget um zu posen. Der Preis richtet sich auch eher an die Schülergeneration. Und genau hier hat der HP 2133 wohl einen gewaltigen Nachteil. Den Namen! EEE PC ist viel einfacher zu merken und klingt auch viel „hipper“. Wer merkt sich schon eine Nummer? Genauso wie das iPhone „cooler“ klingt, als ein Nokia XXXX. 😉

 

MacBook Air im Vergleich zu Sony VAIO TZ und Asus Eee PC

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 16. Januar 2008

Die Jungs von Gizmodo haben die flache Flunder, das MacBook Air, optisch mit dem Sony VAIO TZ und dem Asus Eee PC verglichen:

MacBook Air

Es ist sicherlich das flachste Notebook der Welt, allerdings ist das nicht das Einzige, was zählt.

Das MacBook Air ist im Vergleich zum Asus Eee PC um einiges teurer: 1799,- zu 369,- Dollar! Die Technik hinter dem MacBook ist natürlich nicht unbedingt mit dem Eee PC vergleichbar, aber wofür ein exterm teures MacBook kaufen, wenn man ein handliches Mini-Notebook fünfmal billiger bekommt?

Wer mehr Wert auf Technik und Austauschbarkeit legt, der ist mit dem VAIO TZ von Sony zudem besser bedient: Eingebautes optisches Laufwerk, VGA-Ausgang ohne Dongle, 2 USB Ports, Memory Card Reader, Ethernet Port und austauschbarer Akku.

Das MacBook Air ist schön anzusehen und kann in Werbeagenturen prima zum Angeben verwendet werden. Zum Arbeiten und für Unterwegs gibt es sicherlich bessere Alternativen.

 

Gmail Drive: So wird aus Google Mail eine Online-Festplatte

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 14. Januar 2008

Google Mail ist nicht nur ein kostenloser Email-Dienst, sondern auch ein kostenloser Online-Datenspeicher. Mittlerweile gibt einem Google 6 GB Platz für ein Gmail-Postfach. Mann kann diesen Platz jedoch nicht nur für normale Emails nutzen, sondern auch als Onlinespeicher zweckentfremden.

Ich speichere mir schon seit längerem Dateien als Anhang in einem Email-Entwurf. Das ganze Spiel geht mittlerweile aber noch viel komfortabler: Mit dem Tool Gmail Drive kann man seinen Google Mail-Account als Laufwerk in Windows anlegen. Nun kann man wie auf eine normale Festplatte zugreifen und Dateien kopieren, einfügen und löschen. Die Daten selbst werden dann als Email mit Anhang in das Postfach abgelegt.  

Google Mail Inbox

Über einen Filter sollte man allerdings in Gmail die Mails mit dem Betreff „GMAILFS“ automatisch archivieren damit das normale Email-Postfach übersichtlich bleibt, oder aber im Login-Screen von Gmail Drive die Option „Use Draft Folder“ aktivieren.

Gmail Drive Login

Allerdings ist Gmail Drive ein rein experimentelles Tool, funktioniert aber trotzdem sehr gut. Es gibt Beschränkungen was das Dateisystem betrifft, so darf der Dateiname nicht größer als 64 Zeichen sein. Ebenso könnten Veränderungen am Gmail-Grundsystem das Tool kurzfrstig lahmlegen. Ein direktes öffnen einer Datei und ein anschließendes Speichern geht im Übrigen auch nicht, man kann wirklich nur komplette Dateien kopieren, einfügen oder löschen.

Die 10 Gründe warum man Gmail nutzen sollte, kann man also noch um einen Punkt erweitern: Online-Festplatte. 😉

Allerdings kann man auch Punkte bringen, die gegen Gmail sprechen: Privatsphäre und Analyse der Inhalte zur Werbenutzung.

 



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