Anleitung: So funktioniert die Rufnummernmitnahme bei DeutschlandSIM

Abgelegt unter Gadgets by Redaktion am 17. Dezember 2012

DeutschlandSIMViele Leute hängen an ihrer Handynummer. Oftmals hat es eben auch einige Zeit gedauert, sie auswendig zu kennen oder es ist zu lästig nach einem Wechsel der Rufnummer allen Freunden und Bekannten die neue Nummer mitzuteilen. Da ist es nicht wirklich unverständlich, dass für viele Leute eine Rufnummernmitnahme bei einem Vertragswechsel mittlerweile unverzichtbar geworden ist. Wer einen neuen Vertrag bei DeutschlandSIM abschließen will, muss dafür nicht viel für eine Rufnummernmitnahme unternehmen.

Rufnummernmitnahme bis spätestens 85 Tage nach Vertragsende

Am Anfang einer Portierung der Rufnummer zu DeutschlandSIM steht die Differenzierung dahingehend, ob die Rufnummer aus einem laufenden oder einem bereits gekündigten Vertrag übernommen werden soll. Bei einer Rufnummernmitnahme aus einem laufenden Vertrag muss dem Altanbieter der Wunsch auf vorzeitige Portierung mitgeteilt werden. Je nach Anbieter kann dann der alte Vertrag unter neuer Rufnummer beibehalten werden oder es erfolgt eine Endabrechnung über eventuell noch ausstehende Kosten. Bei einem bereits gekündigten Vertrag muss DeutschlandSIM eine Bestätigung des gekündigten Vertrages zugestellt werden. Die Portierung der Rufnummer konnte bislang maximal 123 Tage vor bzw. 85 Tage nach der Vertragskündigung beantragt werden und erfolgte nach Vertragsende. Dies ist weiterhin möglich. Neu ist, dass ab Dezember die Rufnummer jederzeit – egal wie lange der alte Vertrag noch läuft – und sofort – also nicht erst nach Vertragsende – zum neuen Anbieter (z.B. DeutschlandSIM) mitgenommen werden kann.

Die Daten müssen identisch sein

Wurde die Grundlage für eine Portierung gelegt, ist es wichtig, dass gewisse Daten beim Alt- und Neuanbieter identisch sind. Bei einem Privatkunden der Name und das Geburtsdatum, bei einem Geschäftskunden hingegen der Firmenname und die bisherige Kundennummer. Unterscheiden sich die Daten, benötigt DeutschlandSIM eine Abtretungserklärung des bisherigen Nutzers der Nummer.

Bis zu 30 Euro kann eine Portierung kosten

Nun sind eigentlich alle nötigen Schritte für die Rufnummernmitnahme auf Seiten des Kunden absolviert worden. Nun geht es mehr oder weniger nur noch um die nachträgliche Abwicklung der Portierung. Diese kann nämlich mit bis zu 30 Euro zu Buche schlagen. Die genaue Höhe der Kosten hängt dabei vom bisherigen Vertragspartner ab. Diese werden dann von der Mobilfunkrechnung bzw. dem Restguthaben abgebucht. Auf Seiten von DeutschlandSIM entstehen jedoch keine zusätzlichen Kosten. Den genauen Termin zur Rufnummernmitnahme legt dann der Altanbieter fest, nachdem er von DeutschlandSIM kontaktiert wurde.

 

Ein Kommentar zu 'Anleitung: So funktioniert die Rufnummernmitnahme bei DeutschlandSIM'

Die Kommentare per RSS abonnieren

  1. Tom sagte,

    am 17. Dezember 2012 um 6:46 pm Uhr

    Mein Handyvertrag läuft demnächst aus und da ich gerade auf der Suche nach einem neuem Anbieter bin, kommt mir dieser Bericht gerade recht. Gut möglich, dass ich demnächst zu Deutschland Sim wechsle.




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